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Aufgepasst als (vermeintlicher) Gewinnspiel-Gewinner!

Der größte Feind der Gewinnspiel-Gewinner sind heute oft die teuren Hotlines, die man anrufen muss, um seinen Gewinn abrufen zu können. Leider gibt es einige schwarze Schafe in der Branche, die das ausnutzen, um ihre Teilnehmer am Gewinnspiel so richtig abzuzocken. Größte Vorsicht ist geboten, wenn der Ausrichter der Gewinnspiele seinen rechtlichen Hauptsitz im Ausland hat, denn hier gibt es keinen so aktiven Verbraucherschutz wie in Deutschland! In der Bundesrepublik besteht nach den letzten gesetzlichen Änderungen die Pflicht der Veranstalter, dem Gewinnspiel-Gewinner seinen Sach- oder Geldpreis auch tatsächlich aushändigen zu müssen.

Wer als Gewinnspiel-Gewinner hofft, dass er sich den Gegenwert zu seinem hochwertigen Sachpreis auch als Bargeld auszahlen lassen kann, wird oft enttäuscht. Das trifft vor allem dann zu, wenn es um Fahrzeuge geht. Schließlich möchte der Hersteller oder Händler, der den Gewinn zur Verfügung stellt, mit dem Gewinnspiel auch erreichen, dass der Sieger für ihn Reklame fährt. Selbst wenn man als Gewinnspiel-Gewinner hier Geld bekommt, wird das nie in Höhe des Preises sein, der im Laden für den Verkauf des jeweiligen Produktes verlangt wird.

Bei größeren Preisen muss man sich als Gewinnspiel-Gewinner auch darüber im Klaren sein, dass der Stifter des Preises einige Gegenleistungen verlangt. Diese können einerseits darin bestehen, dass man seine persönlichen Daten samt aktuellem Foto zur Veröffentlichung freigeben muss. Es kann aber auch sein, dass man sich für Werbeveranstaltungen zur Verfügung stellen muss, um dort auszusagen, wie schön es doch ist, gewonnen zu haben und ein Loblied auf die gewonnenen Produkte zu singen.

Wichtig als offiziell benachrichtigter Gewinnspiel-Gewinner für größere Preise ist es, dass man sich alle Unterlagen sichert, die im Zusammenhang mit dem Sieg stehen. Also Originale immer nur nach einer vorher gezogenen Kopie aus der Hand geben und die Rücksendung von Unterlagen möglichst nur als Einschreiben mit Rückschein vornehmen! Damit sichert man sich die Beweismittel, die man eventuell benötigen könnte, wenn man die Aushändigung eines Preises nach den deutschen Verbraucherschutzbestimmungen gerichtlich einklagen möchte.

Themenbereich Verbraucherschutz – beim Kanton Aargau

https://www.ag.ch/de/dgs/verbraucherschutz/verbraucherschutz.jsp

Verbraucherschutz bedeutet neben Lebensmittelsicherheit auch Chemiesicherheit und Veterinärdienst.

Amt für Verbraucherschutz und Veterinärwesen

www.avsv.sg.ch/

Informationen zu Gesundheits- und Verbraucherschutz des Kantons St.Gallen.

Amt für Verbraucherschutz — Kanton Zug

https://www.zg.ch/behoerden/gesundheitsdirektion/amt-fuer-verbraucherschutz

Am 1. Januar 2009 wurden das Amt für Lebensmittelkontrolle und das Veterinäramt zum Amt fürVerbraucherschutz (AVS) zusammengeführt. Die beiden …

Lebensmittelkontrolle und Verbraucherschutz – Kanton Luzern

https://lebensmittelkontrolle.lu.ch/

Dienststelle Lebensmittelkontrolle und Verbraucherschutz. Meyerstrasse 20. 6002 Luzern. Telefon 041 248 84 03. Fax 041 248 84 24. E-Mail. Standorte

Bundesamt für Gesundheit – Verbraucherschutz Newsletter

www.bag.admin.ch/vsnewsletter_de

Interessieren Sie die Neuigkeiten aus dem Direktionsbereich Verbraucherschutz? Unser Newsletter informiert Sie über die Themen Nanotechnologie, …

Bundesamt für Gesundheit – Der Verbraucherschutz

www.bag.admin.ch/themen/strahlung/04460/?lang=de

Der Direktionsbereich Verbraucherschutz des Bundesamtes für Gesundheit ist verantwortlich für den Schutz der Gesundheit der Bevölkerung in den Bereichen …