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Mit dem Sonderposten Verkauf sparen Sie Geld ein

Wenn man sich die Preise im Sonderposten Verkauf anschaut, dann stellt man sich als Erstes die Frage, wie die Händler mit diesen Preisen leben können und wo sie die Waren so günstig herbekommen, dass sie sie zum Schleuderpreis abgeben können. Im Allgemeinen können die Händler auf mehrere Quellen zugreifen, bei denen ein Schwerpunkt die geplatzten Warentermingeschäfte sind.

Dabei bekommt der Sonderpostenhandel ganz normale Ware in 1 A Qualität, die vom Empfänger schlicht nur deswegen nicht angenommen worden ist, weil sie verspätet geliefert worden ist. Dann bleibt der Hersteller oder Lieferant auf diesen Waren nämlich sitzen. Das passiert besonders häufig, wenn es sich um Lieferungen handelt, die eigentlich ins Ausland gehen sollten. Das wiederum erklärt, warum im Sonderposten Verkauf Lebensmittel, wie Joghurt, Wurst und Käse, mit Aufschriften in fremden Sprachen und unüblichen Packungsgrößen angeboten werden.

Eine zweite große Gruppe des Angebotes stellt die Saisonware dar. Viele Hersteller starten große Werbeaktionen mit einzelnen Artikeln. Bleibt man im Bereich der Lebensmittel sind das Sorten mit besonderen Geschmacksrichtungen, die für die Aktionszeit in großen Mengen vorproduziert werden. Werden diese vom Einzelhandel nicht in ausreichender Stückzahl abgerufen, läuft der Hersteller Gefahr, darauf sitzen zu bleiben und Entsorgungskosten zahlen zu müssen. Deshalb werden sie dem Sonderpostenhändler oft sogar mit Preisen unterhalb der eigenen Herstellungskosten angeboten.

Saisonware, die anschließend im Sonderposten Verkauf landet, gibt es in vielen Bereichen. Die großen Versandhäuser bieten beispielsweise die Restbestände aus dem abgelaufenen Katalog zuerst in eigenen Sonderpreiskatalogen an. Können sie dort nicht komplett verkauft werden, gehen sie als Billigware an Billighandelsketten. Auch Elektronik kann man so im Sonderpostenhandel günstig abstauben. Hier füllen sich die Regale immer dann, wenn die Hersteller ihre Lagerbestände räumen wollen, weil sie vom jeweiligen Produkt ein Folgemodell auf den Markt gebracht haben.

Bei den Lebensmitteln gibt es im Sonderpostenhandel noch eine besondere Rubrik. Dabei handelt es sich um so genannte MHD-Ware. MHD steht für Mindesthaltbarkeitsdatum. Rückt dieses näher, geben sowohl die Hersteller als auch die Auslieferungslager der großen Handelsketten die Lagerbestände zum Selbstkostenpreis und teilweise sogar darunter an Sonderpostenhändler ab, um sich die Kosten der Entsorgung zu sparen.

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